Adventliche Monatsfeier

Was machen unsere Schülerinnen und Schüler eigentlich so im Unterricht? Einen Ausschnitt daraus können Sie am Samstag, den 15. Dezember um 10 Uhr erleben. Ob Musik, Physik, Sprachen oder Eurythmie, es ist von allem etwas dabei. Die munteren ModeratorInnen sorgen für humorvolle Übergänge. Und anschließend gibt es noch letzte Artikel vom Martinsbasar zu kaufen.

Diesen und weitere Termin finden Sie in unserem Terminkalender.

Der Öffentlichkeitskreis

Monatsfeier

Die Tradition der Monatsfeier entstand mit der Gründung der ersten Waldorfschule vor fast hundert Jahren. Von Rudolf Steiner angeregt, trafen sich die Klassen ursprünglich einmal im Monat, um sich gegenseitig zu zeigen, woran sie gerade im Unterricht arbeiten. Durch die jahreszeitlichen Gedichte und Lieder erlebten die Schüler dabei bewusst den Lauf des Jahres. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich die Monatsfeier, so wie wir sie heute kennen.

Auch wenn wir nur noch zwei bis drei Monatsfeiern im Jahr haben, so bleibt doch der Sinn derselbe: Die Klassen zeigen, was sie im Unterricht gelernt haben. So entsteht ein bunter Strauß an Gedichten, Liedern, Orchesterstücken, aber auch Experimente aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht werden vorgeführt oder von einer Klassenfahrt berichtet.

Im Frühjahr steht die Monatsfeier in Verbindung mit einer Aussstellung aus dem Kunst- und Werkunterricht der Oberstufe.

Damit auch die Eltern etwas von der Feier haben, wird sie samstags öffentlich für alle Interessierten wiederholt. Neugierig? Dann schauen Sie, wann die nächste Monatsfeier stattfindet.